Heilung
Heil werden bedeutet ganz werden, ein Eins und komplett-Werden der Natur entsprechend. Heilung ist also der Prozess des ganz-Werdens. D.h. die natürliche Einheit und Funktionalität des Menschen wiederherstellen.
Das bezieht sich sowohl auf den grobstofflichen, als auch auf den feinstofflichen Part des Menschen.
Meinem Verständnis nach also sowohl auf dem körperlich-grobstofflichen, als auch auf dem feinstofflichen Seelenausdruck.
Es gibt keine körperliche Störung oder Erkrankung ohne feinstoffenergetische. Alles was ist hat einen feinstoffenergetischen Ursprung unabhängig davon ob es sich materialisiert oder feinstofflich bleibt. Beim Menschen ist beides gegeben und wirkt integrativ zusammen. Gedanken wirken auf Organe.
Daher ist jede wirkliche und nachhaltige Heilung letztendlich eine feinstoffenergetische Heilung oder anders gesagt Geistheilung.
Heilung beginnt aber nicht in der grob-oder feinstofflichen Präsentiersymptomatik wie beispielsweise Magenkrebs oder Schizophrenie, sondern im Verstehen mit adäquatem Wandeln der unnatürlichen und Krankheit erzwingenden Umstände des Menschen.
Das gestörte psychophysische Gleichgewicht (Homöostase) muss naturentsprechend wiederhergestellt werden. Geistig im Bewusstsein, Denken und Wollen. Aber auch im Emotionalen, Intuitiven und Empathischen. Immer in Wechselwirkung mit dem Körper.
Die Wege dafür sind immer ein heilbegünstigender Maßanzug durch den Seelenschneider des Therapeuten der man letztlich selber ist. Niemand sonst heilt als man sich selbst - mit oder ohne äußere Hilfe.
Nur man selbst ist der Heiler, alle anderen sind Heilhelfer