Homosexualität

Das Wort Homosexualität oder Gleichgeschlechtlichkeit kommt vom altgriechischen μός homós „gleich“ und „Sexualität“.
Das beinhaltet gleichgeschlechtliches Verhalten, sexuelles Begehren als auch sexuelle Identität. In Bezug auf Männer sprechen wir von Schwulen, in Bezug auf Frauen von Lesben.
Dabei wird von sexueller Orientierung, also zu welchem Geschlecht sich jemand hingezogen fühlt und von sexueller Identität, also dem sexuellen Selbstverständnis als Persönlichkeitsausdruck gesprochen:
Meiner analytischer Erfahrung und Reflexion zufolge inkarniert ein Mensch in einem bestimmten Geschlecht, um mit seinen geschlechtsspezifischen Eigenschaften und Qualitäten sich, und seiner sozialen Umwelt, seelenentwicklungsdienlich zu sein. Ein bestimmtes Geschlecht ist also kein „Zufall“. (siehe meinen Beitrag Zufall).
Eine bestimmte körperliche Geschlechtlichkeit ist also Ausdruck psychisch-evolutionär notwendiger Inkarnationsabsicht die sich zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche, u.U. schon früher zeigt, je nach Untersuchungsmethode.
Maßgeblicher für die Geschlechtsidentität sind psychologische, tiefenpsychologische und soziale Faktoren, primär der Mutter, denn das Kind lebt bis zum 3.Lj in einer Mutter-Kind Symbiose. Erst dann entwickelt sich ein eigenständiges Ich-Bewusstsein. In der Mutter verdichten sich energetisch nicht nur ihre eigenen Psychethemen und Einstellungen, sondern die des Kindesvaters und des weiteren sozialen Umfeldes, einschließlich der Hintergrundmotivation seiner Zeugung und aller Umstände unter denen das Kind geboren wurde und heranwachsen soll.
Je nachdem wie lebensbejahend oder gegenteilig dieses emotionale Potpourri für das Kind ausfällt hat es, neben der Entwicklung des Urvertrauens, vor allem sexuell prägende Auswirkung zwischen dem 12. Und 18. Lebensmonat für die Entwicklung der Geschlechtsidentität, unabhängig vom genetischen Geschlecht!
Die Geschlechtsidentifikation in dieser Prägungsphase hängt also davon ab, ob die emotionalen Wirkfaktoren für oder gegen das biologische Geschlecht sprechen oder nicht. Demnach ist der Grundstein für eine hetero - oder homosexuelle Entwicklung mit allen möglichen Variationen gelegt, wenngleich diese Entwicklung u.U. erst viel später entdeckt wird, weil soziokulturelle Geschlechtsrollenerziehungen dies übertüncht haben.
Die differenzierte Analyse der lebensanfänglichen Wirkfaktoren und die Heterosexualität hängen, einschließlich ihrer diversen Praktiken, kausal zusammen.
Natur- und fortpflanzungsnotwendig ist das spannungsgeladene Mann–Frau Verhältnis. Die energetische Ladung von Plus und Minus findet sich überall, auch im Sinusknoten des Herzens, und hält alles in Bewegung. Generalisiert homosexuell kann die Menschheit nicht existieren. Gleichgepoltes fasziniert höchstens durch den Spiegel und seine Verstärkung. Die Natur mit ihren Gesetzen gibt vor was normal ist und sonst nichts und niemand. Die Natur ist der Maßstab aller Dinge. Das hat nichts mit modern, Toleranz oder Umgang zu tun.

Heterosexualität ist eine frühkindliche Prägung durch naturwidrige Wirkfaktoren primärer Personen und Umstände


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